Krisenkommunikation

Ist der Ruf erstmal ruiniert, ist es schon zu spät: Professionelle Krisenkommunikation muss eher greifen!

Das zu Beginn des Jahres ständig in den Medien kursierende Beispiel des ADAC hat schonungslos offenbart, wie leicht bzw. schnell ein Unternehmen seinen guten Ruf verlieren kann. Doch dieser Fall lehrt noch vielmehr als das: Er zeigt, wie wichtig eine strategische Krisenkommunikation ist, um den Imageschaden so weit wie möglich zu begrenzen. Doch ist gerade dieser aktuelle Fall ein nicht nachahmenswertes Beispiel für eine Krisenkommunikation, die den Schaden eigentlich nur noch vergrößert hat. So hat die ‚Salami-Taktik‘ der Informationsweitergabe dadurch gesorgt, dass noch mehr Vertrauen verloren gegangen ist. Gerade dieses Vertrauen ist aber für Unternehmen sehr wertvoll, um Kunden gewinnen und binden zu können. Eine gute Krisenkommunikation ist vor allem vor dem Hintergrund unabdingbar, dass einmal zerstörtes Vertrauen nur sehr schwer und in einem äußerst langwierigen Prozess wieder zurückgewonnen werden kann.

Krisenkommunikation ist immer ganzheitlich mit all ihren Folgen zu bedenken

Die strategische Krisenkommunikation dient im Sinne des Reputationsmanagements dazu, mögliche Krisen früh zu erkennen und so proaktive Maßnahmen ergreifen zu können. Idealerweise sorgt ein ganzheitlicher Beratungsansatz zum Reputationsmanagement, wie ihn die Experten der R&R Unternehmensgruppe anbieten,  dafür, dass eine akute Krisenkommunikation gar nicht erst erforderlich wird. Wird sie es jedoch wie im prominenten und durchaus doppeldeutig zu nehmenden Fall des ADAC, so muss die Krise mit höchster Kompetenz bzw. mit Blick auf die zu erhaltende Reputation äußert professionell kommunikativ gemanaged werden. Es geht darum, gezielt vertrauensfördernde Informationen zu lancieren und mit einem Verhaltenskodex für ein einheitliches Bild zu sorgen, das für die so wichtige Außenwirkung unerlässlich ist.

Anlässe für die Krisenkommunikation lassen sich unternehmensintern und –extern finden:

  • Streiks (großes öffentliches Interesse)
  • Standortschließungen mit Massenentlassungen
  • Insolvenzen
  • Qualitätsmängel bzw. Produktionsfehler
  • Unfälle
  • Managementfehler
  • eine fehlgeleitete Marketingkampagne
  • Fälle von Untreue
  • Rufmord durch Mitarbeiter der Wettbewerber
  • Angriffe von ehemaligen Mitarbeitern
  • Produkterpressung

R&R Unternehmensgruppe: Ihr erfahrener Ansprechpartner in puncto Krisenkommunikation

Wird Krisenkommunikation professionell verstanden und ganzheitlich umgesetzt, so darf es niemals um das Leugnen von Fakten, die Ablehnung von Verantwortung, die Relativierung von Folgen oder eine generelle Kritikabwehr gehen. Besonders gefährlich für den guten Ruf von Unternehmen sind Krisen, die sich auf den reichweitenstarken Social Media Plattformen entzünden. Hier gilt es, mittels professionellem Reputationsmanagement proaktiv zu handeln, um es nicht zum medialen Supergau kommen zu lassen, der alle Anstrengungen der Krisenkommunikation von vorherein zunichte macht.

Erfolgreiche Unternehmer lassen sich beraten, um Krisen keine Chance zu geben!

Sie sind ein verantwortungsvoller Unternehmer und wollen es gar nicht erst zum äußersten der Krisenkommunikation kommen lassen? Sie möchten modernes Reputationsmanagement strategisch nutzen, um Ihr Unternehmen im Internet von der besten Seite zu zeigen? Dann nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf und schauen Sie in unsere Broschüre, um mehr über die Potenziale des Reputationsmanagements in Erfahrung zu bringen.